Moorea, Südsee¡mm

Eine Perle des Südpazifiks.

Sucht ihr das Paradies auf Erden? Dann findet ihr es hier!
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1767 stößt das britische Erkundungsschiff Dolphins zufällig auf Polynesien und hisst die britische Flagge. Ein paar Monate später nimmt der Franzose Louis Antoine Bougainville sie im Namen Frankreichs in Besitz.Die Bürger von französisch Polynesien sind bis heute französische Staatsbürger.


Empfang auf Moorea

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Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, was ich hier gesehen habe. Es ist paradiesisch. Schöner kann das Paradies nicht gewesen sein!

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Der Strand, das Meer, die Landschaft, wie im Paradies. Das Wasser glasklar, mit bunten Fischen und einer Temperatur von 30 Grad.

Es ist sehr heiß hier, ca 35 Grad mit hoher Luftfeuchtigkeit, immer möchte ich hier aber nicht sein. Das Meer kühlt nicht wirklich, aber es ist unglaublich schön, einfach im Wasser zu sitzen und diese paradiesisch schöne Landschaft zu genießen.

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Wir haben einen Ausflug bei einem örtlichen Anbieter gebucht. Da die nächste Fahrt erst in 2 Stunden los geht, hat man angeboten, uns an den Strand zu fahren und in 2 Stunden wieder abzuholen.

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Ananas

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Vanille

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Papaya

Der Ausflug ging durch Bäche und holprigen Straßen hoch auf einen Berg mit traumhafter Aussicht, ein Stopp auf einer Ananasplantage, zu den Resten eines Klosters und in den botanischen Garten mit einer Marmeladenverköstigung. Es war ein sehr schöner Ausflug in einem offenen Fahrzeug, durch den Fahrtwind war die Hitze erträglich.

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Morgen um 5.00h legen wir in Papeete, Tahiti an. Um 11.15h haben wir einen Ausflug von Costa. „Auf Entdeckungstour an der Ostküste“

Mein Abendessen: gegrillter Tintenfisch mit Steinpilz-Pesto-Sauce, Kartoffelcremesuppe, Hühnchen mit Tomatensauce , Spinat und Polenta, frisches Obst

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Abendprogramm:   Polynesische Folk Show

Puerto Montt, Chile 

Puerto Montt ist die Hauptstadt der zehnten Region Los Lagos und hat ca. 225.000 Einwohner. Namensgeber war Präsident Manuel Montt.

Am 12. Februar 1853 haben deutsche Einwanderer zusammen mit Vicente Perez Rosales diesen wundervollen Ort bewohnbar gemacht. Im Jahr 1960 wurde Puerto Montt von einem Erdbeben fast völlig zerstört und bis Ende der Siebziger Jahre wieder neu aufgebaut.

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Heute mussten wir wieder mit dem Tenderboot zum Hafen fahren. Vor dem kleinen Hafengebäude waren viele Anbieter von Ausflügen. Wir haben uns für ein Taxi entschieden, gute Entscheidung! Der supernette Taxifahrer Patrik hat uns erst durch die Stadt gefahren, dann an viele schöne Aussichtsplätze, wo wir toll fotografieren konnten. Nächstes Ziel war der Llanquihue See, zweitgrößter See Südamerikas. In der Nähe des Sees haben wir eine kleine Bier-Pause eingelegt, und Patrik hat uns chilenische Kartoffelplätzchen mit Grieben gebracht, war sehr lecker.
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Vulkan Osorno

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Wasserfälle von Petrohue

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Patrik, der Taxifahrer 

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Llanquihue See

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Nach vielen Stopps zum fotografieren sind wir an die Wasserfälle von Petrohue gefahren. Im Hintergrund der schneebedeckte Vulkan Osorno, 2.652 mtr. hoch. Er ist 1862 zum letzten Mal ausgebrochen. Daneben der etwas kleinere, noch aktive Vulkan Calbuco, 2.100 mtr. hoch. Im April 2016 gab es einen heftigen Ausbruch. Die Menschen wurden evakuiert, so dass es keine Todesfälle gab.

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Wir sind ca. 1.000 mtr. den Vulkan Osorno hoch gefahren, ein gigantischer Ausblick ins Tal und dem Vulkan so nah.

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Links Vulkan Osorno, rechts der aktive Vulkan Calbuco

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Das Umland von Puerto Montt hat eine üppige Vegetation, wir haben viele Bauernhöfe, Kühe, Schafe und Lamas gesehen, die Landschaft fast wie im Schwarzwald.

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Um 18.00 Uhr hat die Luminosa abgelegt, wir navigieren in Richtung Valparaiso.

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Mein Abendessen: Büffel-Mozzarella mit Tomaten, gegrillte Hähnchenbrust mit Spinat und Kartoffelbrei, gemischter Salat, 

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Abendprogramm: internationale Pool Party mit der Besatzung der Luminosa 

In 107 Tagen mit der Costa Luminosa um die Welt